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Höchste Zeit für ein nationales Haus der Frauengeschichte

Zum mor­gi­gen Frauens­treik­tag wird Natio­nalrä­tin und EVP-Parteipräsidentin Marianne Streiff eine Motion ein­rei­chen: Der Bun­des­rat soll ein Kon­zept für ein natio­nales Frauen­mu­seum vor­le­gen, das die Ges­chichte der Frauen in der Schweiz sicht­bar macht.

«Gerade weil die Gleichs­tel­lung der Frauen in ver­schie­de­nen Berei­chen unse­rer Gesell­schaft noch immer nicht selbst­verständ­lich ist, wird es höchste Zeit, dass der Weg zur Gleich­be­rech­ti­gung in einem sol­chen Haus der Frauen­ges­chichte auf­gear­bei­tet und sicht­bar gemacht wird», ist Natio­nalrä­tin Marianne Streiff über­zeugt. Denn Frauen sind und waren nicht erst seit 1971in Poli­tik, Wirt­schaft, Kunst und Kul­tur erfol­greich. 

Pers­pek­ti­ven im Zen­trum
Das Frauen­mu­seum soll sowohl die Ges­chichte der Frauen in der Schweiz in ihren vie­len Facet­ten und Lebens­rea­litä­ten nach­zeich­nen als auch die Verän­de­rung der Rol­len der Frauen in der Schwei­zer Gesell­schaft. Einen zen­tra­len Platz sol­len zudem die Pers­pek­ti­ven hin zur de facto Gleich­be­rech­ti­gung in der Schweiz ein­neh­men. 

Breite Exper­tise im Land ein­be­zie­hen
Wich­tig ist es aus Sicht der Motionä­rin, dass die breite Exper­tise zu die­sem Thema in allen Lan­des­tei­len der Schweiz mit ins Projekt ein­be­zo­gen wird. Idea­ler­weise soll des­sen Rea­li­sa­tion mit dem 50-jährigen Jubiläum des natio­na­len Frauen­wahl­rechts verknüpft wer­den.

Für Auskünfte:
Marianne Streiff, Natio­nalrä­tin und Par­tei­prä­si­den­tin: 079 664 74 57
Dirk Mei­sel, Lei­ter Kom­mu­ni­ka­tion: 079 193 12 70